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Die Wirkung der verschiedenen Schriftarten

Die Wirkung der verschiedenen Schriftarten

Am Computer hat man eine ganze Menge Möglichkeiten, Design zu gestalten und Grafiken selber zu erstellen. Auch die reine Textverarbeitung setzt auf stimmige grafische Aufmachung, was über verschiedene Schriftarten geschieht. Sie verleihen den Worten die optische Schönheit und sorgen dafür, dass auch selbst designte Grafiken optisch stimmig wirken und die darin befindlichen Worte zum restlichen Stil passen.

Die Grundlagen der Typographie

Typographie ist die Wissenschaft, die sich mit der Schrift und ihren stilistischen Darstellungsformen befasst. Wer mit verschiedenen Schriftarten arbeitet, braucht einige Grundkenntnisse der Typographie. Das gilt für Designer, Webentwickler und kann sich grundsätzlich für jeden hilfreich erweisen, der gerne mal Schriftarten ausprobiert. Zunächst teilen sich Schriftarten in Serifen- und serifenlose Schrift. Serifen sind die Linien, die an den Rändern der Buchstaben aus dekorativen Gründen erscheinen; bei Times New Roman handelt es sich beispielsweise um eine Serifenschrift, während Arial eine serifenlose Schrift ist. Serifenschrift wird mit Printmedien wie der Tageszeitung assoziiert, während serifenlose Schriftarten eher im Internet angesiedelt sind. Daneben gibt es auch noch viele andere typografische Grundregeln, die man beachten sollte, wenn man sich mit verschiedenen Schriftarten befasst.

Schriftarten als Open Source-Downloads

Viele schöne Schriftarten kann man im Internet kostenlos herunterladen. Sie wurden dort als Open Source-Software zur Verfügung gestellt und dürfen von jedem verwendet werden, dem sie gefallen. Allerdings dürfen nicht alle kostenlos zum Download verfügbaren Schriftarten auch für kommerzielle Projekte benutzt werden. In der jeweiligen Creative Commons-Lizenz der Schriftart steht, was mit ihr möglich ist und was nicht – diese muss man sich vorher in jedem Fall genau durchlesen, bevor man die Schriftart benutzt. Dadurch ist man rein rechtlich auf der sicheren Seite. Wenn es jedoch um private Projekte geht, kann man die verschiedenen Schriftarten aus dem Internet jederzeit verwenden und kann sie für private Zwecke natürlich auch benutzen.

Schriftarten und die Wirkung

Wer neu ins Thema verschiedener Schriftarten einsteigt, kennt sich natürlich noch nicht mit der Wirkung einer Schrift auf den Betrachter aus und weiß nicht, dass manche Schriftarten von vornherein vom erfahrenen Betrachter kategorisiert werden. Das trifft im negativen Sinne etwa auf die Schriftart Comic Sans MS auf, die gerne von unerfahrenen PC-Neulingen benutzt wurde und wird, wenn sie sich eine etwas ausgefallen wirkende Schrift wünschen. Dadurch genießt sie inzwischen den Ruf, unprofessionell zu sein. Das trifft grundsätzlich auf Schriften zu, die schwer leserlich sind oder kreativ wirken, wenn man eigentlich informieren möchte. Im seriösen, professionellen Kontext sollte man selbst mit dekorativen Titel-Überschriften vorsichtig sein und es mit ihnen nicht übertreiben. In einer wissenschaftlichen Arbeit haben verschiedene Schriftarten etwa nichts zu suchen, sie sollten vereinheitlicht und schlicht gehalten sein.

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Typographie, die Geheimnisse der verschiedenen Schriftarten

Typographie, die Geheimnisse der verschiedenen Schriftarten

Verschiedene Schriftarten sind im digitalen Zeitalter und durch den Siegeszug der PCs wichtig und wertvoll geworden. Die digitale Welt eröffnet eine ganze Reihe von Design-Möglichkeiten und Einsatzgebieten unterschiedlicher Schriften – und dieses Potenzial will genutzt werden. Auf dem PC sind normalerweise schon einige Schriftarten vorinstalliert; wenn diese Spanne nicht ausreicht, kann man sich aber auch neue herunterladen oder selber erstellen.

Typographie – die Wissenschaft der Schrift

Schriftarten entscheiden zusammen mit dem restlichen Design darüber, wie wir ein visuelles Medium wahrnehmen. So stehen Serifenschriften typischerweise für Printmedien und werden vom Betrachter mit der Zeitung assoziiert; serifenlose Schriftarten dagegen werden mit Online-Medien in Verbindung gebracht und sind im Online-Bereich auch sehr beliebt. Die Typographie ist der Fachbereich, der sich mit verschiedenen Schriftarten befasst und die insbesondere für den Grafikdesigner wichtig ist.

Schriftarten für den PC

Nahezu jedes Design wird heutzutage am Rechner erstellt, daher sind verschiedene Schriftarten vor allem für die Arbeit mit dem PC wichtig. Auf jedem Rechner sind einige Schriftarten bereits vorinstalliert, dabei handelt es sich um Standardschriften wie Arial oder Times New Roman. Für aufwendige Designs reichen diese allerdings nicht aus; soll das Ergebnis der Schrift optisch ansprechend ausfallen, sind verschiedene Schriftarten notwendig. Gerne werden sie als Open Source-Dateien angeboten und damit kostenlos zur Verfügung gestellt. Nur einige sehr hochwertige Schriftarten kosten tatsächlich Geld. Viele Open Source-Schriftarten dürfen häufig aber nicht in gewerblichem Zusammenhang verwendet werden, sondern stehen nur für die private Verwesung zur Verfügung. Lediglich einige Schriftarten dürften beispielsweise für das Firmenlogo, die Gestaltung der Firmenwebseite oder einer Drucksache fürs Unternehmen verwendet werden.

Schriftarten selber designen

Verschiedene Schriftarten, die wirklich passen, sind oft gar nicht so leicht zu finden. Wer sich in der Erstellung einer Schriftart auskennt, kann sich die passenden Buchstaben für seine Worte auch einfach selber designen. Wichtig sind dafür zunächst Designkenntnisse, den technischen Aspekt der Erstellung einer Schriftart kann man danach mithilfe von Tutorials lösen. Die fertige Schriftart kann man dann entweder ausschließlich selbst verwenden oder auch anderen zur Verfügung stellen, wenn man als Designer Bekanntheit erlangen und der Community einen Wert zurückgeben möchte. Gerade bei einer Schriftart, die spezifisch für eine Firma erstellt wurde, lohnt es sich natürlich, diese nicht als Open Source-Schriftart zum Download zur Verfügung zu stellen. Beim Design einer eigenen Schriftart sollte man sich Gedanken über grundlegende Regeln der Typographie machen und sich beispielsweise gut überlegen, ob man die mit der Zeitung und der Zeitschrift assoziierten Serifenschrift wirklich für ein Online-Projekt einsetzen will. Verschiedene Schriftarten können aber auch unabhängig davon, ob sie nun der Regel folgen oder sie bewusst brechen, in jedem Zusammenhang gut aussehen.

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Kalligrafie, Hieroglyphen und verschiedene andere Schriftarten

Verschiedene Schriftarten

Gleichgültig ob Texte gedruckt oder am Monitor gelesen werden, die Schriftarten, die dabei verwendet werden, spielen eine wichtige Rolle. Sie können für optimale Lesbarkeit sorgen oder Absätze hervorheben. Verschiedene Schriftarten charakterisieren die Art des Textes und sind häufig genau durchdacht, um die richtige Zielgruppe anzusprechen. Ursprünglich für den Druck von Texten ausgelegt, hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan bei der Weiterentwicklung und Verwendung der zahlreichen Schriftarten.

Lesbarkeit der verschiedenen Schriftarten

Die Lesbarkeit der Schriftarten wird für die jeweilige Verwendung optimiert. Bei Straßenschildern wird mit großen, geradlinigen Buchstaben ohne Serifen gearbeitet, um auch bei weiteren Entfernungen zu gewährleisten, dass sie gut zu erkennen sind. Bei gedruckten Texten, z.B. bei Büchern, werden die klassischen Antiqua-Schriften verwendet, denn hier spielt es eine wichtige Rolle, dass die Zeichen eindeutig zu unterscheiden und damit besser zu lesen sind. Am Monitor hingegen wird auf serifenlose Schriftarten gesetzt, um ein klares Design zu schaffen und eine optimale Lesbarkeit zu ermöglichen.

Schriftarten mit und ohne Serifen

Schriftarten mit Serifen eignen sich wie bereits erwähnt gut für gedruckte Texte. Die kleinen Striche, die sich zumeist am oberen und unteren Ende der Buchstaben befinden, werden als Serifen bezeichnet und helfen bei der Orientierung und Unterscheidbarkeit der Buchstaben. Diese Schriftarten sind unter Antiqua und Egyptienne Schriften zusammengefasst. Schriftarten ohne Serifen sind unter dem Begriff Groteske bekannt.

Schriftarten für Computermonitore

Im Verhältnis zu gedruckten Texten bieten die Computermonitore eine geringere Bildauflösung, sodass die Schriftarten mit Serifen weniger gut erkennbar sind. Gerade bei kleiner Textgröße stört dies den Lesefluss. Daher wird bei der Erstellung von Internetseiten und Dateien, die am Bildschirm gelesen werden, auf serifenlose Schriftarten gesetzt. Arial und Univers sind nur zwei der zahlreichen Fonts, die in diesem Rahmen verwendet werden.

Kriterien für die Auswahl der geeigneten Schriftart

Welche Schriftart verwendet werden soll, ist von mehreren Kriterien abhängig. Bei der Computernutzung sollte die Schriftart auch von anderen Betriebssystemen bzw. Versionen problemlos übernommen werden können. Arial gilt beispielsweise als Windows-kompatible Schriftart, die leicht austauschbar ist. Des Weiteren sollte die gewünschte Wirkung berücksichtigt werden, denn Schriftarten wie Comic Sans MS haben einen spielerischen Effekt, während Renaissance-Antiquas eher nüchtern und ernsthaft wirken.

Kalligrafie und Computerdesign

Die zahlreichen Schriftarten werden in ganz verschiedenen Zusammenhängen genutzt. Kalligrafie ist eine alte Kunst, die historische Schriftbilder wieder aufnimmt, um sie effektvoll in Szene zu setzen. Mit dieser Kunst des Schönschreibens werden nicht nur Urkunden verschönert, sondern auch Wände können damit dekoriert werden. Im Gegensatz dazu sorgen schnörkellose Schriftarten ohne Serifen für optimale und dennoch hochwertige und attraktive Lesbarkeit im Internet. So führen verschiedene Schriftarten zu ganz unterschiedlichen Arten des Lesens und Erkennens.

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Verschiedene Schriftarten für verschiedene Anlässe

Verschiedene Schriftarten

Es gibt eine Vielzahl von Schriftarten, die für den normalen Nutzer manchmal verwirrend ist. Welche Schriftart sich für welchen Einsatz eignet, dafür gibt es ein paar grobe Richtlinien. Verschiedene Schriftarten bieten interessante Kombinationsmöglichkeiten und haben einen hohen Design-Faktor. Nicht zuletzt spielt bei der Auswahl auch der individuelle Geschmack eine Rolle.

Verschiedene Schriftarten im Alltag

Für Briefe, Geschäftskorrespondenz und im alltäglichen Gebrauch werden zumeist schlichte Schriftarten bevorzugt. Selbst die früher so häufig benutzte Times-Schrift ist mit ihren Serifen mittlerweile nicht mehr „einfach“ genug, da die Endstriche den Lesefluss behindert. Geradlinige, serifenlose Schriften sind sowohl beim Ausdruck als auch auf dem Monitor gut lesbar und deswegen so beliebt. Calibri, Arial, Trebuchet und weitere vergleichbare Fonts werden daher am häufigsten genutzt.

Verschiedene Schriftarten in der Werbung

Bei Werbung, die häufig in großen Formaten vorkommt, wird auf einen hohen Wiedererkennungswert gesetzt. Hier wird auf geschwungene Formen oder individuelles Design gesetzt. Abhängig von der Branche wird mit den Schriftarten gespielt oder eine eher nüchtern gehaltene Optik bevorzugt. In der Modewelt oder bei Künstlern zeigt sich die Freude am Experimentieren auch in der Schrift. Im Gegensatz dazu zeigt sich die Werbe-Schrift von wirtschaftlichen Konzernen eher geradlinig und traditionell.

Schrift als dekoratives Element

Bei der Inneneinrichtung oder der Gestaltung von Stoffen wird Schrift auch gerne als Teil der Dekoration verwendet. Wandtattoos sind ein gutes Beispiel für diese Art der Kunst. Sinnsprüche oder Namen werden in großer Schrift an die Wand gebracht. Hierfür eignet sich jede Schriftart: Wichtig ist allein, dass es dem Bewohner gefällt. Individualität spielt die größte Rolle bei dem Design eines Wandtattoos. Diese Schrift muss nicht einmal gut zu lesen sein, es kommt nur darauf an, dass sie dekorativ aussieht.

Verschiedene Schriftarten bei Büchern

In einigen Büchern wird mit verschiedenen Fonts gearbeitet. Diese machen beispielsweise einen Perspektivwechsel deutlich oder sorgen dafür, dass Einschübe sichtbar werden. Während die meisten Romane in diesen Fällen neue Kapitel oder Absätze einfügen, gibt es Verlage, die für eine Verwendung von mehreren Schriftarten plädieren. Dadurch werden einzigartige Werke geschaffen, die die Aufmerksamkeit der Leser erhöhen.

Alte und neue Schriftarten

Einige Werke – Bücher wie Dokumente – fallen hauptsächlich wegen ihrer exklusiven Schriftart ins Auge. Bei antiken Büchern erinnert beispielsweise die altdeutsche Schrift an frühere Zeiten. Besonders eindrucksvoll sind handgeschriebene Bücher aus dem Mittelalter, in denen die Mönche ihre kalligrafische Kunstfertigkeit bewiesen. Auch heute hat die Kalligrafie einen hohen dekorativen Wert, doch die Bücher werden in gut lesbarer Schrift gedruckt. Noch nutzt ein hoher Anteil der Bücher die Times Schriftart, aber zukünftig werden wohl auch hier immer mehr Schriftarten ohne Serifen Einzug halten.

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